5 - Texturfilter 2.Ordnung - Dietmar Heinke's Homepage

 
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5 - Texturfilter 2.Ordnung

Work prior to Bham > A multiple scale approach to textur analysis

Homogenität

Homogene Texturen enthalten relativ geringe Grauwertänderungen. Damit konzentrieren sich die Verbundwahrscheinlichkeiten der Cooccurence Matrix auf eine geringe Anzahl von Einträgen. In einem solchen Fall wird der folgende Ausdruck groß:




Abb.5

Die Ergebnisse (Abb. 5
) zeigen, daß alle drei Klassen (Illustrierte, Pappe, Zeitung) auf der Basis der Homogenität nicht trennbar sind.


Kontrast

Kontrastreiche Texturen zeichnen sich durch hohe Grauwertsprünge aus. Diese hohen Grauwertsprünge erzeugen im folgenden Ausdruck ebenfalls große Zahlen:




Abb. 6

Die Ergebnisse (Abb. 6
) zeigen, daß alle drei Klassen (Illustrierte, Pappe, Zeitung) auf der Basis des Kontrast trennbar sind.

Auf der Grundlage der Unbunt-Achse läßt sich Zeitung von Pappe und Illustrierte trennen und auf der Grundlage der Farbachsen läßt sich Illustrierte von Pappe und Zeitung trennen.

Es lassen sich also grobe Klassifikationsregeln angeben, die die Grundlage zu einem Fuzzy-Logik-Ansatz legen könnten.


Periodizität

Als Maß für das periodische Auftreten von Grauwertsprüngen wird die Periodizität verwendet:




Abb.7

Die Ergebnisse (Abb. 7
) zeigen, daß alle drei Klassen (Illustrierte, Pappe, Zeitung) auf der Basis der Periodizität nicht trennbar sind.

 
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