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2 - Modell zur visuellen Aufmerksamkeit

Work prior to Bham > Selforganisation of a temporal object representation


Abb.: Funktionales Modell

Dieses Modell bildet die Grundlage für die neuronale Modellarchitektur. Die fettgedruckten Bezeichnungen fassen die funktionale Bedeutung der jeweiligen Struktur zusammen.

Die daneben stehenden Bezeichnungen geben die korrespondierende neurobiologische Struktur an. Die dünngedruckten Begriffe listen die angenommenen Funktionalitäten auf.



Da die visuelle Aufmerksamkeit eine wesentliche Voraussetzung für die Objektidentifikation bildet, wurden zunächst Modellvorstellungen aus der Neurobiologie und Psychologie zur internen visuellen Aufmerksamkeit untersucht.

Das Ergebnis dieser Untersuchungen ist ein funktionales Modell, das wesentliche Randbedingungen an die Art und Weise der zeitlichen Objektrepräsentation und deren Selbstorganisation stellt.

Wesentliche Merkmale des funktionalen Modells sind die Zweiteilung in ein What- und ein Where-System, die Annahme einer Auffälligkeitskarte und die Modellvorstellung von einem Aufmerksamkeitsfenster. Der wesentliche Aspekte des Verhaltens des funktionalen Modells ist ein auffälligkeitsbeeinflußte Abtastverhalten einer Szene.

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